Kath. Pfarrkirche
Hl. Antonius v. Padua
Die Kirche wurde ursprünglich um 1675 bis 1980 erbaut, 1924 abgerissen und im Jahr 1927 unter Einbeziehung des alten Turmes neu errichtet. Die Einrichtung ist modern.
Franz Liszt-Geburtshaus
Der Teil eines ehemaligen Kastells aus dem 16. Jahrhundert war seit 1805 Besitz der Familie Esterházy; hier wurde das Musikgenie Franz Liszt geboren. Der Meierhof besteht nicht mehr, nur das Gebäude mit der Wohnung der Familie Liszt, das heute inmitten eines schön gepflegten Gartens steht, blieb erhalten.
Über den beiden Eingangstüren sind in einem Dreiecksgiebel Inschrifttafeln angebracht. 1881 wurde eine in ungarischer Sprache abgefasste Tafel vom Ödenburger Museumsverein enthüllt, eine 2. Gedenktafel aus dem Jahr 1926 trägt ein Reliefbild und die Worte: "Hier wurde Franz Liszt am 22. Okt. 1811 geboren. Diese Gedenktafel weihte dem deutschen Meister das deutsche Volk."
Weitere Infos finden Sie unter "FRANZ LISZT"
Über den beiden Eingangstüren sind in einem Dreiecksgiebel Inschrifttafeln angebracht. 1881 wurde eine in ungarischer Sprache abgefasste Tafel vom Ödenburger Museumsverein enthüllt, eine 2. Gedenktafel aus dem Jahr 1926 trägt ein Reliefbild und die Worte: "Hier wurde Franz Liszt am 22. Okt. 1811 geboren. Diese Gedenktafel weihte dem deutschen Meister das deutsche Volk."
Weitere Infos finden Sie unter "FRANZ LISZT"
Franz Liszt-Denkmal
Auf dem Franz Liszt Platz steht seit 1967 eine Büste aus weißem Marmor von Franz Liszt. Geschaffen hat sie der Liszt-Verehrer Ing. Otto Bremer.
Neu hinzugekommen ist ein wunderschöner animierter Springbrunnen, der in den Abendstunden durch seine Lichtarrangements zum Träumen einlädt.
Nepomuk-Statue
Vor der Kirche befindet sich eine kleine Steinfigur, die den Hl. Johannes Nepomuk darstellt. Sie stammt nach einer Inschrift am Sockel aus 1743.
Hl. Donatus
Die Steinfigur auf einem Pfeiler am neuen Friedhof stammt ebenfalls aus dem Jahr 1743.
Madonna aus Medjugorje
Josef Kienzl hat sie nicht weit entfernt vom Kriegerdenkmal aufstellen lassen. Für viele Dorfbewohner und Gläubige der Umgebung ein Ort, innezuhalten und eine Kerze anzuzünden.
Bischofskreuz
Ein riesiges aber schlichtes Holzkreuz, das an der Hügel-Kuppe zwischen Raiding und Horitschon 1993 errichtet wurde. Anlass war die Wahl des Raidingers Dr. Paul Iby zum Bischof von Eisenstadt.
Kriegerdenkmal
Das in der Ortsmitte am Bachufer aufgestellte Kriegerdenkmal erinnert an die mehr als 40 Opfer unter der Raidinger Bevölkerung im Ersten Weltkrieg. Es wurde 1936 errichtet, 1964 neu gestaltet.
Dr. Paul Iby-Platz
Der Bereich neben der Pfarrkirche wurde anlässlich des 10jährigen Bischof-Jubiläums in "Dr. Paul Iby-Platz" umbenannt. Zu Ehren des im Jahr 1935 in Raiding geborenen Diözesanbischofs und Ehrenbürgers der Gemeinde wurde von Josef Bernhardt ein Denkmal geschaffen – eine Steingruppe und Porträt- Tafeln.
Der Künstler sieht in diesen Gestaltungselementen folgende Symbolik: Die Basaltkugel, von der sich Gesteinsschichten wie Häute ablösen, nur um neue hervorbrechen zu lassen, steht für die ständigen Veränderungen unserer unterworfenen Welt.
Die Porträt-Tafeln, auf denen Dr. Paul Iby in acht verschiedenen Aufnahmen zu sehen ist, stehen damit in engem thematischen Zusammenhang. Sie zeigen den Bischof einerseits mit einer Madonna, als Sinnbild für die theoretische abstrakte Ebene des Katholizismus aber auch mit der Kirchenzeitung, als Mitglied einer lebenden Gemeinschaft, als Mensch, der immer neue Herausforderungen eingeht.
Der rotblättrige Ahornbaum soll die Aufmerksamkeit der Vorbeiziehenden auf die Natur lenken, die ein wichtiger Bestandteil unserer Welt ist. Er steht für Wachstum und Gedeihen und für Respekt gegenüber allen von Gott erschaffenen Lebewesen – ein Grund auch, ihn, der schon lange vor der Neugestaltung seinen Platz hier gefunden hatte, in das Konzept mit einzubeziehen.
Als Bezugspunkt zu allem Umliegenden ist in der Mitte des Kreises Jesus Christus als Symbol für die kosmische Ordnung und das Streben des Menschen nach Höherem dargestellt. Als eine in Stein gefasste Erinnerung an dessen Leiden, die er für uns auf sich nahm, aber auch als Manifest der Hoffnung – denn der Querbalken des Kreuzes ist bereits gebrochen, der Tod überwunden.
Der Künstler sieht in diesen Gestaltungselementen folgende Symbolik: Die Basaltkugel, von der sich Gesteinsschichten wie Häute ablösen, nur um neue hervorbrechen zu lassen, steht für die ständigen Veränderungen unserer unterworfenen Welt.
Die Porträt-Tafeln, auf denen Dr. Paul Iby in acht verschiedenen Aufnahmen zu sehen ist, stehen damit in engem thematischen Zusammenhang. Sie zeigen den Bischof einerseits mit einer Madonna, als Sinnbild für die theoretische abstrakte Ebene des Katholizismus aber auch mit der Kirchenzeitung, als Mitglied einer lebenden Gemeinschaft, als Mensch, der immer neue Herausforderungen eingeht.
Der rotblättrige Ahornbaum soll die Aufmerksamkeit der Vorbeiziehenden auf die Natur lenken, die ein wichtiger Bestandteil unserer Welt ist. Er steht für Wachstum und Gedeihen und für Respekt gegenüber allen von Gott erschaffenen Lebewesen – ein Grund auch, ihn, der schon lange vor der Neugestaltung seinen Platz hier gefunden hatte, in das Konzept mit einzubeziehen.
Als Bezugspunkt zu allem Umliegenden ist in der Mitte des Kreises Jesus Christus als Symbol für die kosmische Ordnung und das Streben des Menschen nach Höherem dargestellt. Als eine in Stein gefasste Erinnerung an dessen Leiden, die er für uns auf sich nahm, aber auch als Manifest der Hoffnung – denn der Querbalken des Kreuzes ist bereits gebrochen, der Tod überwunden.
Kath. Pfarrkirche
Hl. Antonius v. Padua
Hl. Antonius v. Padua
Franz Liszt-Geburtshaus
Franz Liszt-Denkmal
Bischofskreuz
Marktgemeinde Raiding
Franz-Liszt-Platz 1
A-7321 Raiding
Tel. +43(2619)7472-0
Fax +43(2619)7472-4
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